"Ohne Dich" war auch richtig geil auf dem Konzert, sehr viel besser als auf der Spezialnacht DVD und das Eddi sooft durchs Publikum gerannt ist fand ich auch cool, obwohl das witzig aussah als Sari, Nils und Eddi bei "jetzt und Hier" durchs Publikum gerannt sind und Ferenc und Dän ihre Choreografie
auf der Bühne weiter gemacht haben.
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Guten Morgen !!
Nach dem die Bahn 2 Stunden Verspätung hatte bin auch in in HH gegen halb 10 zu Hause angekommen und nach dem jetztigen Aufstehn ,werde ich langsam wach um auch meine Meinung kunnt zu tun .Es war auch meine erste Spezialnacht und ich bin begeistert von dem ganzen Abend .War voll die Party mit super Stimmung !Raumschiff Klassenfahrt und Das Olfert .Echt super gemacht der Einspieler .Die Mädels hatten schon etwas Farbe ins Programm gebracht **gg...Der Brüller des Abends war der Toilettengang von Eddi und Sari .....ich konnte nicht mehr vor Lachen !Auch beim Mitsingteil war ich textlich gut in Form **Stimme leicht angeschlagen ist ..lol ...Auch die Outakes ein echter Hammer !
Es war in Großen und Ganzen ein gelungener Abend ..**Danke den Jungs von Wise Guys und den tollen Fans
Auch die Outakes waren der Hammer ...
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@ Peanut110:
Duuuu warst die arme blonde Dame, die bei "doch ich lebe noch" durchgeschüttelt wurde? Du hast mein Mitleid 
Was war bei "Jetzt und hier" los? Da war irgendwas merkwürdig. Hatte da jemand seinen Einsatz nicht, oder ist da ein Mirko ausgefallen? Und war da nicht irgendwie Strophe 3 doppelt? Irgendwie war das merkwürdig..
Ich vermiss euch!Offline
Das hab ich mich auch gefragt, cherry .. 
(Zitat von Däns Sohn)Offline
Für mich war es auch meine erste Spezialnacht und ich war total begeistert!

"Klassenfahrt" finde ich als Anfangslied einfach nur perfekt (und auch allgemein ist es ein totales gute-Laune-Lied).
"Mit besten Grüßen" fand ich auch wunderschön.
Und das Anfangsvideo und vor allem Sari mit den Spitzohren fand ich soooooooooo genial!!
Und die Outtakes am Ende waren auch witzig.
Überhaupt waren die Leinwände sehr unterhaltsam, sowohl vor dem Kontert, als auch nach dem Konzert und in den Pausen.
Ich kann mich gar nicht entscheiden, was mir am besten gefallen hat.
Die Tänzerinnen, na, ja, ich wär auch ohne sie ausgekommen, aber getanz haben sie ja ganz gut. 
Das "Runtermachen" Saris von Eddi fand ich auch mehr als lustig. Obwohl es ja schon fies war... 
Weiß jemand noch vor welchen Lied das war?
Ich fand es auch toll, als Sari und Eddi durch die Reihen gerannt sind. Da wär ich gern außen gesessen...
Dei Stimmung war einfach nur der Hammer!!!
Ich weiß gar nicht, ob ich jetzt noch total euphorisch, oder ein bisschen traurig, weil es vorbei ist, sein soll.
Aber wenn ich mir "Klassenfahrt" so anhör, entscheide ich mich fürs Euphorisch sein und aufs nächste Konzert und schon wieder auf die nächste SN freuen.
Und morgen werden die neuen Wise Guys Werbeartikel eingetragen. 

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@ Cherry: Ja, die Mikro-Sender-Verbindung von Sari (oder Eddi?) ist wirklich ausgefallen an der Stelle. Reinhard hat wohl fieberhaft agiert... 

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cherry schrieb:
@ Peanut110:
Duuuu warst die arme blonde Dame, die bei "doch ich lebe noch" durchgeschüttelt wurde? Du hast mein Mitleid
Was war bei "Jetzt und hier" los? Da war irgendwas merkwürdig. Hatte da jemand seinen Einsatz nicht, oder ist da ein Mirko ausgefallen? Und war da nicht irgendwie Strophe 3 doppelt? Irgendwie war das merkwürdig..
Ja, ich glaub das war bei Eddi. Also falls er keine Puste mehr hatte, kann ich das nur zu gut verstehen... 
An der 3 Strophe ist mir nichts aufgefallen, kann aber einfach nur daran liegen, dass ich wie verrückt rumgeklatscht hab... 

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Hallo zusammen,
also für mich war es auch die erste Spezialnacht und es war einfach nur genial!!! Wenn es nur nicht immer so weit weg wäre. Aber gelohnt hat sich der Weg auf alle Fälle. Wir hatten uns zum Glück ein Hotel genommen und sind dann erst heute nach dem Frühstück zurück gefahren.
Die Stimmung war einfach genial, weiß gar nicht, ob ich schon einmal ein Konzert in so einer Größe miterlebt habe. Super!!
Und zu Lachen gab es auch unwahrscheinlich viel. Ich sag nur Toilette 
Es ist einfach toll, dass wenn man jetzt das Album hört, gleich die Choreos und die Jungs vor Augen hat. 
Leider war für mich das mitspringen vorallem im Mitsingteil schwierig, weil ich nen eingeklemmten Rückennerv hatte, aber dafür konnte ich umso lauter mitsingen. 
Vielen Dank auch an all die gut gelaunten Fans, die die Abend unvergesslich machen.
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Auch von mir nach fast einjähriger Abstinenz mal wieder Fotos:



Die restlichen Fotos unter bekannter Adresse. 
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@moria: Tut mir Leid - mir ist die Adresse leider nicht bekannt - könntest du sie vielleicht doch mal verraten?
Gruß
NoMoKeTo
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@nomoketo: Muttu nur in mein Profil schauen.
Viel Spaß.
Edith sagt: Sorry, es gab Fehler in den Dateien (Qualität => falsche Versionen hochgeladen). Hab jetzt aber noch mal alles neu hochgeladen und alles sollte nun wie gewohnt funktionieren.
Beitrag geändert von moria (31. 01. 2010 19:01)
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@moria, schöne Fotos 
Auch für mich nach langer Zeit wieder ein Konzert und es war klasse! Die Stimmung war genial und dafür alleine hat es sich gelohnt. Natürlich war auch dir Show [***] geil. Das Mitsingen hat [***] Spaß gemacht, wie auch das mit tanzen etc.
Also: Einfach GEIL!
Beitrag geändert von Handballerin (31. 01. 2010 18:47)
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So, endlich glücklich zurück. Ich bin total begeistert, fand die Stimmung, obwohl ich relativ weit oben saß, spitze. Eine tolle Liedauswahl, schöne Moderationen und überhaupt....
Das einzige was mich wirklich gestört hat, war die nörgelnde Teenie-Göre hinter mir (tut mir leid für diesen Ausdruck) die wirklich an allem was auszusetzen hatte.
Kathrina schrieb:
Ein kleines Manko, dass man aber nicht den Jungs anlasten kann, ist die Situation am Ende mit dem ÖPNV gewesen. Einmal die Stunde ein kleiner NachtExpress-Bus, der um 0.14 Uhr vollgequetscht wie eine Ölsardinendose zum Hbf fuhr.
Ich kann berichten, das es in dem um 1.14 Uhr nicht anders war. 
Beitrag geändert von kemabi (31. 01. 2010 18:46)
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Vorbemerkung: Ich bin mir nicht 100% sicher, wer welche Moderation gemacht hat.
Als ich die Grugahalle betrat, blieb mir erstmal die Luft weg: Wow. 6000 blaue Stühle dicht an dicht (Rangplätze mitgerechnet), helles Parkett, vorne zwei große Leinwände links und rechts der Bühne, blaues Bühnenbild mit weißem Flugzeug - es sah einfach schick aus. Und es stellte sich raus, dass man von überall her gut sehen konnte, weil die Bühne recht hoch war. Auf der Videoleinwand wurde der Ablauf des Abends eingeblendet, abwechselnd mit Fotos der WiseGuys aus dem Klassenfahrt-Foto-Shooting.
Die Stimmung im Publikum ist locker und entspannt und fröhlich… Gegen 19 Uhr haben alle ihre Plätze eingenommen, das Licht wird gedämmt. Die Erwartung steigt, erstes rhythmisches Klatschen im Parkett ertönt. Von meinem Platz aus habe ich einen schlechten seitlichen Blick auf die Leinwände, aber das macht nichts, habe ich das Hauptgeschehen doch direkt vor mir auf der Bühne. Wenngleich sich davor aber auch zwei Kameramänner bewegen sowie Guido Kollmeier (der Haus- und Hoffotograf der WiseGuys) und eine nette junge Fotografin eines Musikmagazins. Auf der Bühne ist noch ein weiterer Kameramann mit mobiler Kamera unterwegs.
Genau um 19 Uhr beginnt der Videoclip, realisiert vom Dewitz-Team, auf den Leinwänden, und wir lachen los: Er zeigt Ferenc, Dän, Eddi und Sari in Uniform auf der Brücke des “Raumschiff Klassenfahrt”, das genau wie die alte Enterprise aussieht. Es ist bekannt, dass Ferenc Trekki ist, aber das mal so umgesetzt werden würde, haben wir uns bisher nur verstohlen gewünscht… Ferenc ist Captain, dann gibt es Mr. Sahr (Sari mit Spocks spitzen Ohren), Lieutenant Dän (ich muss lachen, weil ich die Anspielung auf “Forrest Gump” erkenne) und Doc Eddi. Die vier fliegen ohne Steuermann durch das All und bekommen ein Mobilitätsproblem, als es plötzlich klatscht und sie mitten im All ein seltsames Wesen im gelben Ölzeug rammen, das sich das Gesicht an der “Windschutzscheibe” plattdrückt. Die Mannschaft beamt das Wesen kurzerhand an Bord, nach erstem Misstrauen wird es als nett und bordtauglich bezeichnet, und “das Olfert”, wie es sich vorstellt, bekommt den Posten des Navigators. Juhu. Nun wissen die WiseGuys, wo es lang geht… 
Fröhliches Lachen begleitet den Clip. Als er vorbei ist, beginnt der Countdown, von 30 rückwärts, begleitet von rhythmischem Klatschen. Erwartungsfrohe Spannung liegt in der Luft. Der Typ mit der mobilen Cam ist zur Bühnenaufgangstreppe gelaufen und überträgt Bilder von dort auf die Leinwand. Und dann geht es los: Mit Gänsehaut-Intro beginnt Eddi die Klassenfahrt, die Jungs laufen auf die Bühne und legen los. Schon juckt es uns in den Beinen, aufzuspringen, aber wir beherrschen uns. “Klassenfahrt” ist ein mitreißender Song über den Rat, manchmal einfach abzuschalten und abzufeiern, damit man dann den Alltag mit neuem Schwung wieder angehen kann. Und die Musik unterstreicht dies perfekt, am besten gefällt mir der Schlusston im Barbershop-Stil, was eine Anleihe an die Urzeiten der WiseGuys nach der Schule waren.
Lebhafter Applaus schließt sich an dieses erste Lied des langen Abends an. Dän begrüßt uns anschließend und erklärt, sie seien die WiseGuys aus Köln, obwohl ja 3 in Hürth wohnen, einer in Brühl und nur noch einer in Köln… Hier guckt er unschuldig und wird bejubelt. Als nächstes erklärt er, dass die Kameras heute nur für uns da seinen, damit auch die hinteren auf der Leinwand gut sehen könnten. Schade, was im Fernsehen wäre nicht schlecht gewesen!
Er ergänzt, dass wir heute hoffentlich gut geschlafen hätten, denn der Abend wäre ja länger als sonst, da helfe schlecht schlafen nicht. Zumindest einer bei ihnen aber hätte heute sehr gut geschlafen, und das sei der Sari, warum, das würden sie jetzt erzählen. Sari erzählt in Ich hab geträumt von einer Frau, in die er sich im Traum verliebt hat, und die ihn jetzt, sonst nüchterner Physiker, tagträumen lässt… Die typische Pose, wo Sari auf dem Boden sitzt, wird diesmal von den Kameras auf die Leinwand übertragen, für alle im Saal.
In der folgenden Moderation wird klar gestellt, dass man ja nicht immer so schön träumen könne, und dass es manchmal ja auch dunkle Tage gibt. An denen muss man sich aber dann selbst schöne Gedanken gönnen und sich quasi um sein eigenes Wohlergehen kümmern. Wie, das stellten die WiseGuys in Lass die Sonne scheinen dar. Ich liebe dieses Lied!
Wie immer an der Stelle folgt die Zuschauerbefragung. Dän verteilt erstmal Plätze in der dritten Reihe, die frei geblieben waren, und von hinten findet ein Wettrennen mit Anfeuerungsrufen statt.
Dann fragt er, wer aus Köln kommt - etliche Hände gehen hoch, aber weniger als von ihm erwartet, wer aus Hürth kommt - ein kleines Häufchen weiter hinten jubelt - und wer weiter als 400 km gereist sei. Auf die Frage, wer die CD denn schon habe, gehen schon recht viele Hände hoch. Dän verschenkt die signierte “Klassenfahrt”-CD an ein kleines Kind aus der ersten Reihe, das das Album noch nicht hat. Verbunden mit der Bemerkung, dass wir uns doch bitte eine Meinung bilden sollen den Abend über, und dann möglichst viele die CD kaufen sollten - und verschenken… Wir wissen es, die WiseGuys wollen es diesmal wissen: Sie - und wir - wollen die Nr. 1 in den Charts für das Album - aber Peter Maffay ist ein harter Gegner.
Der Saal wird wieder verdunkelt, und Dän erklärt, dass sie oft Briefe bekämen mit Vorschlägen, worüber er denn Lieder schreiben solle. Er lehne die meist ab, entweder aus thematischen Gründen oder weil er nichts über das Thema weiß. Aber dann hätte ihn vor etwas mehr als einem Jahr ein Mädel angeschrieben, ob er nicht mal ein Lied über ein Kind schreiben wolle, dessen Eltern sich getrennt habe. Dän erzählt, er habe die Geschichte im WiseGuys-Magazin geschildert. Er habe Glück und hätte diese Situation nicht erlebt, hat aber dem Mädchen zurückgeschrieben, sie möchte doch mal erzählen… Und das hätte sie so überzeugend getan, dass er ihre Worte verwendet habe, sie reimtechnisch noch ein bisschen angepasst hätte und binnen eines Tages ist das Lied fertig gewesen, das heißt wie das Mädchen: Lisa. Eine kraftvolle, wunderbare Ballade aus der Sicht eines Mädchens, dessen Eltern sich im Streit trennen, was in dem Mädchen vorgeht… Es ist berührend, ernst… Und wandelt die Stimmung. Ich bin hingerissen, glücklicherweise habe ich das Lied schon gehört, ich falle nicht von der Stimmung her zu weit ab. Ich schätze die WiseGuys sehr dafür, dass sie auch - wieder - ernste Themen ansprechen, was sie lang nicht gemacht haben. Es muss nicht immer alles locker fröhlich sein, das entspricht nicht dem Leben. So bilden sie nun doch alle Aspekte ab…
In der anschließenden Moderation erklärt Dän, dass Lisa heute 16 sei, die Situation ganz gut verkraftet habe und dass sie heute auch hier sei. Er begrüßt sie mit einem netten Lächeln und Kopfnicken in ihre Richtung. Eddi übernimmt und erklärt, dass man neben solchen schweren Zeiten aber auch oft dankbar sein kann, weil man im Leben andererseits doch auch wieder sehr viel geschenkt bekäme. Es schließt sich Sorge Dich nicht an. Wunderbar, um die Stimmung wieder sanft anzuheben, ohne die Nachdenklichkeit gleich zu verlieren. Ich bin der Meinung, dass man hier den christlichen Hintergrund der WiseGuys hört, aber das kann man auch einfach so als positiven Song annehmen.
Daran anschließend erzählt Eddi, nun wieder humorvoller werdend, davon, dass Sari es ja bekanntermaßen schwer hätte. Schauspielern kann er nicht, und er bekommt immer noch eine Scheibe Fleischwurst geschenkt beim Metzger und auch beim nächsten Song hätte er mal wieder verloren, weil den Bass - den singt da nämlich Eddi, denn wenn Ferenc die Hauptstimme habe, könne er ja nicht gleichzeitig Bass singen. Außerdem brauche der Bass-Sänger besondere Begabungen. Ich grinse vor mich hin, was Eddi denn wohl damit sich selbst zuschreibt, und Sari guckt bedröppelt drein. Das Publikum lacht und jubelt, weil es sich auf das Lied mit Ferenc in der Hauptstimme freut. Eddi fügt an, dass Ferenc ja ein Fan mobiler Kommunikationstechnik sei und uns nun deshalb von seinem neuen Handy erzählen würde. Mein neues Handy mit Choreografie wird gut aufgenommen, aber nicht überschäumend. Offenbar kennen viele schon den Gag, dass Eddi als menschlicher Bass von Sari gespielt wird.
Danach erzählt Dän von besonderen Tagen mit besonderen Erlebnissen, die einem einfach im Gedächtnis bleiben und die ganze Stimmung auf Tage hinaus positiv beeinflussen. Ihnen sei das so auf dem Kirchentag in Bremen ergangen. Aus dieser euphorischen Stimmung nach dem dortigen Konzert vor 65000 sei folgendes Lied entstanden. Auf der Leinwand würden Bilder vom Dewitz-Team eingeblendet, die die Stimmung unterstreichen. Und so ist es auch: Euphorie erfasst die Halle, Jubel da und dort von den Leuten, die dabei waren, als “Das ist der Hammer” ertönt. Besser kann man es nicht beschreiben: Licht, Kamera/Bilder und Song vermitteln eine euphorische Stimmung, und ich denke mir: Dieser Abend ist auch Hammer.
Direkt danach geht es ohne Ansage mit Alles in die Luft weiter. Knalliger Sound, knackige Schwarz-weiß-Lichtgebung unterstreichen das Lied. Am Anfang bei der “Titanic”-Szene rutscht Eddi fast aus, Sari fängt etwas spät, aber beide fangen es noch ab. (In der Generalprobe ist Eddi ein paar Tage zuvor tatsächlich gefallen, weil der Bühnenboden rutschig war.) Eddi macht einen Abstecher ins Publikum, die Kamera folgt. Es ist toll, ihn zu beobachten, wie er durch die Reihen läuft, alle stehen und feiern, und dann wieder auf die Bühne kommt. Das hat Drive!
Danach geben wir den WiseGuys mit lang anhaltendem Applaus Zeit, sich zu erholen. Aber recht poppig geht es weiter: Dän erzählt, dass Nils ja von ganz weit vom Norden kommt, und dass für ihn als Kieler nicht der Karneval, sondern eigentlich ein anderer Tag im Jahr höchster Feiertag ist. Mittsommernacht bei IKEA wird wieder überzeugend dargeboten, ich bewundere die Jungs, wie sie die ganze Bühne ausnutzen, ohne allzu sehr außer Atem kommen. Das Schlagzeug ist sehr verstärkt, wenn ich es sehe, ist auch Nils da deutlicher eingesetzt in einem Zwischenstück. Gefällt mir gut, das Lied bekommt so stärkeren Rhythmus. Eddi fängt beim Tragen seines imaginären Regals an zu grinsen, warum, entgeht mir. Parallel zum Geschehen auf der Bühne wird auf der Leinwand teilweise (?) der Clip abgespielt. Mir macht das nix, aber das Lied ist für mich jetzt inzwischen nicht mehr spannend. Aber trotzdem schön!
Anschließend lädt Dän uns zum Mitsingen ein, zu einem “Oldie” (er übertreibt, das Lied ist aus 2004): Wo der Pfeffer wächst. Am Anfang singt er noch mit, dann überlässt er es uns, unterstützt nur im Refrain und gestisch. Eddi horcht in Richtung Publikum, wir sind aber laut genug. Natürlich steht die ganze Halle. Überhaupt standen wir heut schon öfter!
Die Stimmung ist großartig und lebendig.
Nach dem Lied bekommen wir einen knappen Applaus von der Bühne und anerkennendes Nicken. Sari schließt die Misereor-Ansage an und erklärt, dass zur Zeit zwar alle Hilfe und Aufmerksamkeit völlig zu Recht auf Haiti gerichtet sei, dass es aber auch noch andere Gegenden gäbe, wo Hilfe drin gens nötig ist. Im Foyer steht ein Stand, der über das Projekt “Butterflies” in Indien erzähle. Die WiseGuys sind Anfang 2005 selbst dort gewesen. Zum Schluss dankt er allen, die bereits 2-Euro-Spender sind. Zudem erzählt er, dass nach dem nächsten Lied eine Pause von ca. 30 Min. sein würde, in denen sie sich ausruhen und umziehen würden - wir wollen doch die neuen Outfits auch noch kennen lernen? Wir jubeln, klar wollen wir.
Danach übernimmt Dän die undankbare Aufgabe, für den eigenen Merchandise-Stand zu werben. Neben der dringlichen Bitte, wir möchten doch das Album kaufen, sie hätten genug dabei, erläutert er eine Neuigkeit: Den (das?) WiseGuys-Wash-Bag - früher hätte man “Kulturbeutel” dazu gesagt. Damit man seinen Tag gleich morgens mit einem Gefühl wie auf Klassenfahrt beginnen könne.
Jedoch könnten ja nicht alle Tage so toll sein wie der heutige, und von einem ganz üblen würde Schlechtes Karma erzählen. Wir springen auf und tragen den Rhythmus mit, fast möchte ich die Choreo mittanzen, die auch nur zu schön ist. Anschließend gehen die Wise Guys von der Bühne ab.
Die Pause ist gefüllt mit Trinken holen, essen, reden. Auf der Leinwand passiert nichts besonderes, die gleichen Bilder und der Ablaufplan werden noch mal gezeigt. Schließlich geht das Licht aus. Rauch wabert über die Bühne, und Eddi beginnt noch aus dem Off mit dem Prolog - den es leider nur im Konzert gibt - zu Hamlet Die WiseGuys betreten gemessenen Schrittes hinten die Bühne, während Eddi eine schaurige Geschichte, die sich zugetragen hat und die die neuen Größen der deutschen Rap- und HipHop-Szene jetzt erzählen wollen, ankündigt. Er stellt einen Rapper vor, aus den Höhen des Nordens, den “Natural Born Kieler” Soul Sprotte. Nils steht da in schwarzer Jeans und blauer Kapuzenjacke mit dem Aufdruck “Natural Born Kieler”, Sonnenbrille und legt einen rappigen, langgezogenen Ton hin. Daraufhin stellt Eddi den anderen Erzähler vor. Der wollte erst die Disco, da hat er Hausverbot. Dann ins Kino - ausverkauft. Deshalb ging er ins Theater, um uns von der Story zu erzählen. Aggro Hürth alias “MC Deutsch-Marc”! Wir jubeln, und Sari - ganz in heller Kapuzenjacke, er und Nils tragen Mützen unter der Kapuze - rappt los und erzählt uns in der Sprache der Deutschrapper verkürzt vom Schicksal Hamlets. Sehr schön gefallen hat mir hier das Zusammenspiel von rhythmischem Sprechgesang, den Sari mit undeutlichen Konsonanten mischt - er deutet damit mit einem Augenzwinkern, aber völlig ernstem Gesicht, den inkorrekten Sprachgebrauch in der Rapszene an - und den schönen Backlines, die Dän und Eddi sehr harmonisch führen. Das Lied ist mein absoluter Spitzenreiter.
Das Publikum applaudiert lachend und überrascht, wir sind hin und weg vom neuen Stil - überwiegend. Sari und Nils verschwinden kurz nach hinten, um sich umzuziehen. Das neue Outfit: Schwarze Jeans, Hemd bzw. T-Shirt und Blazer/Lederjacken. Cool irgendwie! Dän erwähnt, dass es schon viele Rückmeldungen gegeben hätte, der Rap sei ja nicht ganz sauber durchgeführt, und stellt klar: "Das ist eine Parodie!" In der Moderation berichtet er von einem Tag, der einfach wundervoll ist, weil es einem einfach gut geht, irgendwas ist anders. Nils singt Mit besten Grüßen, schön wie immer. Meiner Meinung nach beisst sich das T-Shirt mit dieser schönen Ballade, aber da es schon überall drauf ist - Bilder, Album-Cover - wird er das wohl beibehalten. Aber na ja. Leicht und locker ist das Lied, entspannend, wie ein verliebter Sommertag…
In der anschließenden Moderation nimmt Dän den Faden wieder auf, dass es Sari ja nicht leicht hätte, immer würde er veräppelt werden, deshalb hätte er ihm das folgende Lied auch auf den Leib geschrieben: Es ist nicht immer leicht bringt Sari grinsend rüber, er hat Spaß an den Moderationen und seinen Kollegen. Den Kniefall, den er sonst immer bei Nils gemacht hat, lässt er diesmal weg. - Die Stimmung auf und vor der Bühne ist einfach locker und super drauf, und so geht es auch weiter. Ohne Ansage starten die Jungs Jetzt und hier, und sofort stehen und tanzen wir und verausgaben uns. Eddi kommt von der Bühne, Sari auch, beide verteilen sich im Publikum, weiter singend… Irgendwo setzt aber der Ton aus und Sari hört man für eine halbe Strophe nicht mehr. Stirnrunzeln auf der Bühne. Später erfahre ich, dass Reinhard wohl hektisch korrigiert hat und sich Sari neu wieder eingestöpselt hat, während er durchs Parkett lief. Der tollen Stimmung tut das keinen Abbruch, wir stehen und feiern und kennen den Text, auch ohne Texteinblendungen - wir sind ja noch nicht im Mitsingteil angekommen, obwohl wir bereits kräftig beisteuern. So muss das sein, wenn die Sänger ausfallen, muss das Publikum aushelfen! 
Schließlich kommen die Jungs wieder auf der Bühne an, die Situation beruhigt sich, wir setzen uns hin und Dän beschwichtigt. Es käme jetzt ein Song zum Entspannen. Eddi ergänzt, es ginge um Fortbewegung, man könne ja nicht immer mit der Bahn reisen, das funktioniere ja auch nicht immer - er spielt damit auf die leer gebliebenen Plätze an - es gäbe ja auch noch alternative Fortbewegungsmöglichkeiten. Ich denke schon an Seemann, aber es kommt Im Flugzeug. Der ganze Saal kommt mit Dän ins Träumen, wie er diese Ballade wunderbar singt, ich liebe inzwischen auch das Tempo, es darf gar nicht langsamer sein!
Danach schildern die Jungs ein Schicksal eines Jungen: Manchmal braucht man ja gewisse Fähigkeiten, um Mädels zu beeindrucken. Mit Latein kommt wieder Schwung in die Sache, diese Up-Tempo-Nummer reißt uns sofort wieder von den Sitzen, es herrscht Klassenfahrt-Feeling, am Ende bei der Pointe gibt es auch vereinzelt Lacher - aber wenige. Offenbar haben viele in den vergangenen Tagen ferngesehen und Radio gehört und kennen das Lied, vereinzelt wird schon mitgesungen. Ich mag es!
Danach greift Dän das Thema auf, dass er ja Feedback für die Songs bekommt, und da wird sich auch oft beschwert, dass er so viele Liebeslieder schreibe. Er solle doch auch mal ein Lied über das Ende einer Beziehung schreiben, oder zumindest über die Schwierigkeiten. Mit Wir zwei hat er das getan, aber sehr augenzwinkernd und lustig, so dass man ihn da gar nicht ernst nehmen kann und braucht - das Lied ist eines der gelungensten auf dem Album, was den Humor betrifft. Das Publikum grinst und hört zu und lacht am Ende locker…
Wieder Soundwechsel, das Licht wechselt auf Schwarz-Weiß, Strahler wabern durch die Luft, ohne Ansage ertönt ein vokales Türquietschen - Schiller beginnt. Ich grinse und denke: Aha, da ist der nächste Schriftsteller, erst Shakespeare, dann Schiller. Die Jungs tun was für unsere Bildung! Das Lied ist temperamentvoll vorgetragen, irgendwo verliert Eddi den Faden kurz, lacht… findet sich wieder rein, bis zur Szene aus der Bürgschaft: Er legt sich etwas gründlich flach und droht am Bühnenrand von den Stufen zu rutschen. (Ich kriege da jedes Mal einen Heiden-Schreck, ich habe Angst, er könnte sich verletzen.) Diesmal endet es damit, dass er die Verbindung seines In-Ear-Monitorings verliert und sich und die anderen nicht mehr hören kann. Aber er singt tapfer und sauber weiter, und es passt genau zum Background… Die Verblüffung ist ihm anzusehen, in der Folge verhaut er kleine Gesten in der Choreo, aber er ist schon am Grinsen und wir auch. Wir kennen ihn ja! 
Danach erleben wir eine Überraschung: Die ersten Klänge von Jetzt ist Sommer erklingen - und fünf hübsche, in leichte Klamotten gekleidete Tänzerinnen springen von der Seite auf die Bühne. Das Lied wird choreografisch gekonnt begleitet, die Jungs genießen’s. Im Publikum hat das Lied geteiltes Echo: Viele wollen es eh schon aus dem Programm werfen, manche finden es immer noch toll. Was die Mädels angeht, freuen sich die Jungs - sowohl auf als vor der Bühne - und die weiblichen Zuschauer stöhnen eher auf. Aber was sollen wir tun? Wir sind Publikum, nicht Regisseure.
Anschließend übernimmt Dän die Schlussmoderation im regulären Teil, am Ende der “zweiten Hälfte von dreien”, wie er sagt, die “dritte Hälfte” schließe sich gleich nach ca. 45 Minuten Pause an. Dann seien wir dran, dann ruhen sie sich aus, und wir dürfen singen. Die Mädels sehen wir dann wieder. Freudige Zustimmung vom männlichen Teil des Publikums. Hm. Und weil der Abend so toll sei und wir so gut drauf seien, wir uns aber unsere Kräfte noch ein bisschen bewahren sollten, komme jetzt ein ruhiges Stück, das von der Dankbarkeit am Ende eines tollen Tages mit netten Menschen - wie bspw. uns - erzähle. Am Ende des Tages ist eine wundervolle Ballade über das Abschalten nach einem geschäftigen Tag und dem Denken an Menschen, die einem wichtig sind und nahe stehen - wohl dem, der sie hat! Wir alle im Publikum denken wohl heute Abend an Partner oder an die WiseGuys, die uns gerade einen wunderbaren Abend bescheren, und unsere Stimmung auf Tage hinaus positiv beeinflussen. Auch für so etwas kann man dankbar sein, finde ich, und gehe schließlich in die Pause.
Nach einer Dreiviertel Stunde reden, Pause, Essen, Trinken und Toilette (Ja, das ist wichtig!
) finden wir uns gegen 22 Uhr wieder alle in der Halle ein. Auf der Leinwand wird der Video-Blog gezeigt, in dem Nils die Entstehung seines Songs "Moin!" erzählt. Und wir bekommen Nils’ Vorstellungsstück Moin noch mal zu hören. Nils nimmt Rücksicht auf uns, wir sind ja im Mitsingteil, und singt den Introton etwas kürzer. Ich halte mit! Teilweise stehen wir im Publikum, teilweise sitzen wir - auf jeden Fall singen wir lauthals mit, unterstützt von den Textzeilen auf den Leinwänden links und rechts. Wir in Reihe eins sehen die schlecht - aber wir brauchen sie sowieso nicht! 
Anschließend beginnt Dän ohne Umschweife mit “Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kinder, hören Sie nun die traurige und tragische Geschichte vom Mann, der alles zweimal machte” - womit auch die Hörer auf ihre Kosten kommen, die das Lied auf der CD vermissen. Konsequenterweise singen wir es zweimal hintereinander, wobei den Gag offenbar einige in der Halle immer noch nicht kennen, den Lachern nach zu urteilen, und das Mitsingen - trotz Textunterstützung - erst beim zweiten Mal laut und kräftig klappt.
Die Stimmung nun ist übrigens lockerer und entspannter, es ist spürbar, dass vielen im Publikum die vertrauten Lieder Sicherheit geben und Spaß machen. Da kann man eben mitsingen, man kennt sie schon!
Trotzdem hat Dän für all diejenigen, die "Der Mann der alles zweimal machte" auf CD vermissen, einen kleinen Trost: Du kannst nicht alles haben macht Spaß - und das Klatschen bei "TschengTscheng" funktioniert auch im Publikum sehr synchron, so dass die Rhythmik des Liedes besser unterstrichen wird. Auch in die Stelle, wo eigentlich Ruhe wäre, klatschen wieder etliche rein, was Eddi zu einem erleichterten Lächeln bringt.
In der Folge ist Sari wieder dran, der nach kurzer Moderation über den Verlust der deutschen Sprache klagt, und zwar mit seinem Lied Denglisch. Die Choreo gibt es originalgetreu wie immer, mit Pyramide, nur das Sari diesmal eben auf der einen Seite von Nils gestützt wird - statt wie früher von Clemens. Bei der Gelegenheit fällt mir mal wieder auf, wie scheinbar mühelos, auf jeden Fall aber nahtlos, Nils die Position bei den WiseGuys besetzt hat… Er hat alles drauf, was er braucht, als hätte er nie etwas anderes getan…
Das können wir auch gleich im folgenden Lied bewundern. Eddi erläutert, dass ja nicht nur “der Sari” seine Probleme mit dem Denglisch hätte, sondern auch Dän mit einer anderen Sprache. “Latein” konnte es ja nicht sein, das hatten wir schon - es folgt Paris. Diesmal haben alle WiseGuys Feuerzeuge - auch Eddi, anders als in der Generalprobe - und Nils tanzt diese Nummer, als hätte er nie etwas anderes getan. Wow. Und komisch. Aber das Lied reizt mich inzwischen sowieso nicht mehr, zu oft gehört.
Weiter in der Richtung geht es sofort: Dän kündigt ein ruhigeres Stück an, wir könnten uns setzen und mal entspannen. Es würde ja nicht immer alles klappen, und dann würde man sich eben denken Das wär’s gewesen. Nils singt es in einer wunderbar ruhigen Art, ohne Pathos, plötzlich ist mir sein aufgeregtes T-Shirt egal. Der Unterschied zu Clemens ist wenig hörbar, sagen mir andere hinterher. Egal, das ist Nils, und der kann das Lied mindestens genauso schön singen. Er liebt Balladen sowieso. Die ganze Halle singt mit, ein leiser Klangteppich, es klingt wundervoll, wie Wasserplätschern am Strand…
Stimmungwechsel, Dän startet danach mit Relativ. Wir singen und wippen locker mit und grinsen. Anschließend erläutert er die Anforderungen des langen Abends an unsere Fitness, er hoffe, wir hätten gut trainiert? Während ich mich noch frage, ob er jetzt Stimme, Atem oder Fitness meint, fällt mir auf, dass Sari weg ist… Was dann kommt, ist klar: Sari taucht singend hinten auf er Bühne wieder auf, mit rosa Mütze, Eddis Hinweis auf “Marc Shakiri” kommt gar nicht mehr, den braucht es auch nicht. Quäl Dich fit bringt fast alle auf die Beine, laut und deutlich wird mit gesungen - und teilweise die Choreo mit angedeutet. Ich habe da immer Spaß daran.
Anschließend erinnert Eddi an ein ganz altes Lied, 1996 hätten sie das wohl geschrieben, und ich denke: Ui, fast 15 Jahre alt, und sie seien damit bei “Geld oder Liebe” aufgetreten. Und der Tekkno kommt laut und deutlich und wummernd durch die Boxen, wir singen mit, wippen, hüpfen und lachten am Schluss, weil es doch immer schneller wird.
Danach leitet Dän über und meint, wir könnten uns wieder setzen. Die Jungs japsen noch etwas nach Luft, wir klatschen erstmal weiter… setzen uns und folgen seiner Empfehlung, es käme jetzt etwas Sanftes zum Ausruhen: Sonnencremeküsse lädt tatsächlich zum Zurücklehnen und Träumen an, unterstrichen von schönen sonnigen Lichtern an der Saaldecke und auf dem Boden. Herrlich entspannend!
Danach geht es um ein Mädel, das noch so hübsch sein kann, manchmal fehlt eben einfach etwas, meint Eddi, und Nils startet mit Mädchen lach doch mal. Mit dem ersten Ton tanzen die Mädels wieder auf die Bühne, dies mal in kurzen Kleidchen, tanzen sie zunächst mit völlig ernsten Gesichtern um die WiseGuys rum und stehen dann die ersten zwei Strophen recht steif wie Schaufensterpuppen mit wenig Positionswechsel zwischen den Jungs. Erst zum Schluss erweicht das Lächeln von Nils und den anderen die Mädchen, und sie fangen an zu lächeln und zu strahlen - der Unterschied ist sehr deutlich, plötzlich ist ein Strahlen auf der Bühne, das dort vorher nicht da war. Schlusspose: Jeder WiseGuy hat ein Mädel im Arm. Die sich nach dem Freeze aber sofort von der Bühne verabschieden…
Eddi erzählt anschließend von Ferenc Hobbies. Das mit dem Handy hätten wir ja schon gehabt, aber es sei auch das Autofahren. Sie hätten gar keinen Fahrer, oft genug wird Ferenc für den Fahrer der WiseGuys gehalten. Er würde grundsätzlich immer fahren. Es hätte sich sogar eine feste Sitzordnung gebildet: Vorne links Ferenc, daneben Sari, in der Mitte Eddi und hinten Dän und Nils. Deshalb dürfe Ferenc jetzt wieder die Hauptstimme singen. Und der beginnt nahtlos mit King Of The Road. Die ganze Halle singt mit, es klingt schön, oben steht Ferenc und singt Bass, die Halle ist ruhig und meist singen wir höher als er, es ergänzt sich schön. Bei der fraglichen Stelle “Je größer der Wagen, desto kleiner…” entscheidet er sich geschickt: Er lässt die letzten Worte einfach weg, und der ganze Saal singt in alter Gewohnheit “das Ego” weiter, wie der Text auf der CD auch lautet. Damit reimen sich die Zeilen aber nicht. In der Generalprobe sang Ferenc vor ein paar Tagen noch wahrheitsgemäß “der Schwanz” an dieser Stelle, das traut er sich dieses Mal aber nicht. Da inzwischen viele Kinder vorne sitzen, die von hinten nach vorne gelaufen sind und in den Gängen sitzen, gebe ich Ferenc respektvoll leise Recht. Wäre nicht ganz passend gewesen… 
Dieses Lied wird frenetisch beklatscht - wir lieben es ja alle. Anschließend wird eine sanfte Ballade angekündigt, es sei ja untypisch, dass Sari Balladen singe, also soll er das jetzt mal tun. Alle fünf stellen sich ruhig im Halbkreis auf und es folgt die wundervoll ruhige Nummer Ich liebe sie dafür. Zwar ist sie vom brandneuen Album Klassenfahrt, aber sie ist schon ein Jahr im Programm, und so singen wir sie leise mit. Wunderschön, sanft und stimmungsvoll.
Ohne Ansage tauschen die WiseGuys die Plätze und Dän nimmt die Mitte ein und stimmt Radio an. Wunderbar, kraftvoll, balladig, kaum einer klatscht, viele singen mit, ich beschränke mich oft auf die Backlines statt die Lead. Wir vorne bleiben stehen, da bekommt man mehr Luft für die schönen Töne. Gänsehaupt pur, bei diesem schönen Lied mitsingen zu dürfen!
Danach kündigt Dän einen wirklichen Oldie an, sie hätten jetzt so viel über Beziehungen gesungen, jetzt käme mal das Gegenteil, wie es einem denn allein auch gehen kann. Ohne Dich ist uralt, bringt alle auf die Beine und zum mitsingen und tanzen und abfeiern. Richtig kräftig rufen wir und die WiseGuys eher den Schluss, ganz sauber klingen wir gerade nicht mehr. Aber es hat Power und Kraft!
Dass Nils Sirenen nachmachen könne, wüssten sie ja schon, sagte Dän anschließend. Aber das hätte ja im Casting noch nicht gereicht, und deshalb musste Nils dann doch noch singen. Und das hätte er dann auch getan, und zwar Angels von Robbie Williams, und das würden sie auch jetzt noch mal singen. Ich freue mich, das singe ich gerne. Wir haben es im Chor, ich singe die Backline mit. Ich liebe es, mit Nils und tausenden anderen zusammen so ein schönes Lied singen zu können!
Anschließend meinte Dän, sie hätten ja schon von Flugzeugen gesungen, jetzt käme ein anderes Verkehrsmittel. Die Bahn kommt ist kraftvoll, eine wunderbare Ballade, die zum Mitsingen und Träumen gleichzeitig einlädt, die einen sitzen und hören zu, die anderen stehen und singen… Ein herrliches Zusammengehörigkeitsgefühl liegt über der ganzen Halle. Singen verbindet!
Als nächstes folgt ein Bruch in Rhythmus und Stimmung, die Aufstellung auf der Bühne ändert sich, und Sari stimmt Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf an. Beim ersten Takt hüpfen die Mädels hinten auf die Bühne, diesmal in schwarzen Hosen mit Trägern, weißen Blusen und schwarzen Hüten. Die Choreografie ist klasse, insbesondere bei der Stelle “Seit wann trägst Du nen Zopf?” hat Sari die Dame mit dem langen blonden Zopf im Arm, die sich sofort in ihre Rolle einfindet und sich sichtlich freut, dass er sie endlich anspricht. Hervorragend gespielt, muss ich zugeben! Natürlich wünschen wir Mädels im Publikum aber teilweise, an Stelle der Mädels oben zu stehen - jede bei einem WiseGuy an der Hand. 
Die Mädels gehen ab, und ohne weitere Umschweife wird Sonnenschein angestimmt, was die Laune im Publikum weiter hebt. Wir singen locker mit, das Lied macht fröhlich und einfach hell. Draußen tobt der Schnee, und drinnen haben wir die Sonne im Kopf, und über das Licht auch wieder auf Boden und Wänden. Dass nenn ich Kontrast!
Anschließend stellt sich raus, dass Sari ja kein Schauspieler ist, wie wir alle wissen, er hat heute schon sein Können als Assistent unter Beweis gestellt. Mal reicht er Handsender, mal Wasserbecher… Als Powerfrau mit tänzerischen Bewegungen reißt er uns wieder von den Sitzen. Ein leises Juchzen geht durch die Halle, wir swingen fröhlich mit…
Danach hat Dän die Aufgabe, uns zu beruhigen. Schafft er auch. Er erzählt, dass sie ja ab und zu auch Coverversionen singen, aber nur sehr selten. Und da habe es mal eine Coverversion gegeben von Gary Jules, die sie so schön gewesen, dass sie - die WiseGuys - die wiederum nachgesungen haben. Mad World lädt uns alle zum Träumen ein und ich schweife kurz ab… ein wundervoller ruhiger Moment.
Anschließend zählt Eddi auf, um welche Verkehrsmittel es heute schon gegangen ist: Flugzeug, Bahn, aber man könne ja auch zu Fuß oder mit dem Rad reisen… Oder eben ganz anders, wie Ferenc es gerne macht. Bei Seemann werden immer noch vereinzelt Taschentücher gezückt. Aus einem mir nicht erfindlichen Grund ist die Stimmung auf der Bühne gegen Schluss amüsiert, Ferenc grinst, die Kompanie kann beim Salutieren kaum die Ernsthaftigkeit behalten - ein herrlicher Schluss.
Dän leitet die Schlussmoderation ein und findet, es sei ein super Abend gewesen, sie hätten auf der Bühne sehr viel Spaß gehabt. Er erzählt, dass so eine Spezialnacht ja auch Durchhaltevermögen braucht, von uns und von ihnen auf der Bühne, man müsse sich ja auch seine Pausen und die Trinkmenge einteilen... In dem Moment fängt Eddi an, verlegen zu grinsen und steht da mit zusammen gekniffenen Beinen und nickt - er hätte jetzt gern ne Pause, es ist offensichtlich, dass er dringend muss. Sari sieht rüber zu ihm, lacht, nickt, und während Dän vorne steht und erstmal nichts ahnend weiter moderiert, flitzen beide los, rechts zur Bühne raus, ab in die Katakomben. Wie war das? Eddi und Sari gehen immer zu zweit aufs Klo. Ein uralter Running Gag, der sich auch durch viele Dokumentationen über die WiseGuys zieht. - Dän ist verblüfft, sagt, äh, ich muss die Lücke jetzt mit Moderation füllen?! Wir lachen lauthals los, lachen aber noch mehr, als wir merken, dass der Typ mit der mobilen Kamera den beiden hinterher geflitzt ist und sie nun durch den Türspalt vor dem Pissoir filmt… Wir bekommen einen Lachkrampf, auch bzw. weil man keine Details sieht, der Kameramann war nett genug, von beiden nur die hintere Hälfte (in Hosen, zum Glück haben die Reißverschlüsse vorn) zu zeigen, weder Hände noch vorne ist zu sehen. Sari und Eddi sind ertappt, lachen verlegen los, netterweise zieht sich die Kamera da dann aber zurück, damit die beiden auch fertig werden können. Wir im Saal liegen fast vor den Stühlen vor Lachen, Dän schaut ungläubig und lässt sich das Geschehen auf dem Monitor der Kamera zeigen - von seiner Warte auf der Bühne kann er die Leinwand nicht sehen. Schließlich kommen beide lachend und erleichtert auf die Bühne zurück und es kann weitergehen.
Dän ergänzt seine Danksagungen noch, die er den Abend über schon verteilt hatte, dankt uns, dem Publikum, wir hätten eine Riesenstimmung gemacht, und die anderen vier schließen sich dem Dank an, in dem sie in unsere Richtung applaudieren. Wenn uns das Konzert gefallen habe, sollen wir in ihr Gästebuch schreiben, falls nicht, in das irgendeiner anderen Band...
Wir wissen, was kommt, das Konzert neigt sich dem Ende zu, aber da wir alle k. o. sind, protestieren wir mit einem verhaltenen “ohhhh”. Aber zum Ende des offiziellen Teils - danach läge es in unseren Händen, wir könnten mit rhythmischen Lauten unserer Handinnenflächen den Verlauf nach dem offiziellen Ende beeinflussen - verlangen die WiseGuys sich und uns noch mal alles ab: Außer Atem feiern wir zu Ruf doch mal an alte und neue Zeiten, hüpfen und können nicht mehr, mit Singen ist es auf der Bühne teilweise auch nicht weit her. Eddi sprintet wieder ins Publikum, klatscht da und dort auf ausgestreckte Hände und genießt es. Das Lied wird wiederum durch die Mädels choreografisch untermalt. Das Schlussbild kenne ich schon: WiseGuys verbeugen sich, mal für sich, mal ohne Mädels, mal nur die Mädels, am Schluss Ferenc noch mal extra, dann noch mal alle fünf WiseGuys. Dann gehen sie von der Bühne ab.
Wir geben natürlich keine Ruhe. Wir pfeifen und klatschen, so weit wir noch können. Leider wird auch der Ohrwurm iim Publikum angestimmt, was aber dazu führt, dass wir nicht mehr lange warten müssen. Die WiseGuys betreten die Bühne wieder, Licht geht an, und Dän erklärt, sie werden den Ohrwurm nicht mehr singen. Sie können ihn nicht mehr hören! Naja, vielleicht irgenwann, wenn sie ihn nicht mehr so über hätten.
Hinten stehen Sari, Eddi und Nils mit Sonnenbrillen und legen mit Was für eine Nacht noch eine sehr passende Nummer oben drauf. Besser kann man es nicht sagen! Und damit auch noch die Stimme sich restlos verausgabt, fordern sie uns noch zum Singen auf: Sing mal wieder dirigiert Eddi dann doch von der Bühne aus, er teilt uns in Blöcke, lässt abwechseln, lässt uns ganze Textpassagen singen - was im Mitsingteil eh logisch ist. Ein besseres Ende geht für dieses Konzert nicht! Oder? - Wieder gehen sie ab, wieder kommen sie zurück. Dän wird ruhig, sie stellen sich im Halbkreis. Dän bedankt sich, wünscht uns eine gute Nacht und einen guten Nachhauseweg. Der Afterglow würde kurz werden, sie seien müde und wir sicher auch. Wenn wir nicht sofort gehen wollten, es käme noch ein Abspann, gefertigt vom Dewitz-Team, und vielleicht käme dann auch noch was. Sie möchten sich mit folgendem Lied verabschieden: Wir hatten eine gute Zeit. Wundervoll ruhig bringt es uns zur Ruhe, es ist der perfekte Schluss nach einer turbulenten lebendigen Show.
Dän hatte nicht zuviel versprochen. Der Abspann war in der gewohnt lustigen Weise formuliert, und die Outtakes aus dem “Raumschiff Klassenfahrt” und “IKEA”-Dreh sorgten für Gelächter. Aber nicht mehr sehr, denn wir waren k. o.
Und das war es dann auch. Der Afterglow war voll und gar nicht kurz, aber eher Autogrammjagd. Ich hätte mich gern ein wenig mit einem WiseGuy unterhalten, aber das war schlecht möglich und ich war auch zu müde. Und so verließen wir schließlich müde und glücklich die Grugahalle und fuhren langsam und vorsichtig durch das Schneetreiben zurück nach Köln.
Zwei Liedtitel beschreiben dieses Konzert, das mein 100. war und zu meinen WiseGuys-Top-Ten gehört: “Das war der Hammer” und “Was für eine Nacht”.
Beitrag geändert von Serena (02. 02. 2010 12:49)

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@cherry und bittersweet symphonie: Jaa ich war die "arme blonde Dame", aber ich fand es jetzt nicht besonders schlimm, nur plötzlich 
Bittersweet symphonie: Wann warst du denn zu sehn?
@Serena: Der Bericht ist echt toll, man fühlt sich schon wieder um 24 Stunden zurück versetzt. 

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Ich bin immer noch ganz euphorisch
!
Also, nach einem sehr lustigen Einleitungsfilm (faszinierend!), wurde der Countdown gestartet und die Jungs betraten die Bühne. Sie fingen mit „Klassenfahrt“ an. Mir gefiel das Lied live sehr gut, es ist ein schöner Opener. Nur das „Tadaa“ am Ende finde ich etwas unpassend.
Dän begrüßte uns mit üblichen Worten und erklärte nochmal kurz den Verlauf einer Spezialnacht. Außerdem sagte er, dass ein Tag ja immer von der vorgegangenen Nacht abhängt. Er hoffe, wir hätten gut geschlafen- Sari habe es auf jeden Fall. Das nächste Lied war „ich hab geträumt“. Die gewohnte Choerografie und auch sonst war alles so, wie es die meisten von uns sowieso schon kannten.
Es folgte „Lass die Sonne scheinen“. Ich muss sagen, auf der CD finde ich das wirklich gelungen, aber live war das der Kracher. Es hat einfach alles gepasst, und es war kein einziger schiefer Ton dabei, man konnte einfach so in der Harmonie schwelgen. Das wra so schön.
Dän erzählte uns nochmal die Geschichte von Lisa (die sich wohl auch im Publikum befand) und es folgte das passende Lied. Ich finde, dass „Lisa“ auch live sehr authentisch ist.
Sari begann jetzt seine erste Maderation am Abend. Als erstes wies er uns darauf hin, dass Lisa mittlerweile 16 ahre alt ist und die ganze Geschichte soweit ganz gut verkraftet hat.
Es wäre das erste Mal gewesen, dass Dän auf Wünsche per Mail eingeht. Doch sie bekämen oft von Leuten Mails, die schreiben, dass die wise guys ihnen sehr geholfen haben. Diese seien die besten Geschenke, die man ihnen machen könne. Als Antort auf all diese Mails hörten wir nun „Sorge dich nicht“, welches live meiner Meinung nach um 10-faches schöner ist als auf der CD.
Eddi bedankte sich nach dieser wunderschönen Ballade bei Sari, weil er immer so oft zurücksteckt und ärgerte ihn mit verschiedenen Beispielen, die ich jetzt beim besten Willen nicht mehr zusammenbekomme. Es warauf jeden Fall sehr lustig, als Eddi triumphierend seinen Handsender nahm und „mein neuses Handy“ begann. Auch bei diesem alten neuen Lied, war alles wie immer, die Choreografie war wie immer, Dän hat sie verhauen wie immer.
Nun erzählte Dän von dem wunderschönen Kirchentagskonzert und dass das folgende Lied danach enstanden sei, und wir sollten bei dem Lied an das denken, was in unseren Augen passt. Mich hat die Lieveversion eher enttäuscht, die Nummer verlor leider ziemlich an Tempo.
Danach begann „Alles in die Luft, dass erste alte Lied des Abends. Das Publikum stand auf, und die Stimmung wurde besser (Am Anfang war es doch recht zäh).
Anschließend stellte Dän Nils nochmal mit seiner Skandinavien- Ansage vor und sie sangen- welch eine Überraschung
- „Mitsommernacht bei Ikea“.
Ohne Moderation folgte „wo der Pfeffer wächst“, das Publikum stand auf und übernahm, wenn auch recht zaghaft, die Hauptstimme, was Dän mit „Ihr könnt ja schonmal üben“ Kommentierte.
Dann kündigte Sari das letzte Lied vor der Pause an und machte die Misereoransage, kurz darauf übernahm Dän, und machte wie üblich Werbung für das Merchandising.
„Schlechtes Karma“ war wie immer sehr schön und nur mit vereinzelten Kreischern.
Pause.
Die wies guys betraten die Bühne in coolen Outfits und Eddi machte eine mit Mouthpercussion begleitete, lange Ansage, in der er Sari und Nils (wieso Soul-Sprotte?) vorstellte. Das Gerappe von Sari war nett, aber schwer zu verstehen, und Nils war zu leise. Insgesamt glaube ich eher ein CD- Song.
Nils überzeugte mich abermals mit meinem Lieblingslied „mit besten Grüßen“.
Dän begrüßte uns in der 2. Hälfte von dreien, und erzählte, dass sich die Jungs backstage immer Gedanken über die vorausgegangene Hälfte machen würden. Er sei zu dem Schluss gekommen, dass Eddi den Sari sehr ungerecht behandelt habe, und das wolle er wieder gutmachen. Er habe beim folgenden Lied Sari als Inspiration genommen - „Es ist nicht immer leicht“ .
Bei „jetzt und hier“ hielt es Sari und Eddi nicht mehr auf der Bühne. Sari war anscheinend so mit dem Durch-das-Publikum-laufen beschäftigt, dass er zwischendurch eine ganze Text-Passage vergaß.
Die nächste Ansage bekomm ich nicht mehr zusammen. Es ging um das Fliegen und das Cover, um Saris Ideen und Däns Unterscheidung zwischen alten und neuen Liedern. Wie dem auch sei, es folgte „im Flugzeug“.
Das daraufhin folgende Lied „Latein“ überzeugte mich restlos, obwohl ich von der Studioversion alles andere als überzeugt bin. Doch live lohnt sich allein schön die Lichtshow.
Anscheinend sang Nils „wir zwei“. Das einzig gute an diesem Lied war die Choreografie. Das Lied an sich mag ich immer noch nicht, doch * Tscheng Tescheng * 
„Schiller“ war auch wie immer sehr schön, doch der Kameramann ist irgendwie so auf der Bühne rumgetänzelt, dass er den Tanz gestört hat.
Bei „Jetzt ist Sommer“ kamen zum ersten Mal die Tänzerinnen auf die Bühne, die zwar wirklich gut tanzen konnten, aber vielleicht ein bisschen unpassend waren- Meine Meinung.
Dann begann „Am Ende des Tages“- Ein toller Song zum entspannen, der einem aus der Seele spricht.
Ein Bericht zum Mitsingteil gibt es vielleicht auch noch. Aber erst nach einer guten Portion Schlaf
.
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Ich fands auch cool das bei "Mittsommernacht bei Ikea" Die Bassstimme geändert wurde dadruch wirkte das ganze Lied noch ein bisschen peppiger, aber das Schlagzeug-Solo am Ende war nicht so schnell.
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Scheint ja so als hättet ihr alle eine menge Spaß gehabt. Ich wär gerne dabei gewesen.
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Peanut110 schrieb:
Bittersweet symphonie: Wann warst du denn zu sehn?
Ich saß bzw. stand neben fast der Kamera, die die Jungs immer von der linken Seite gefilmt hat. Und einmal war ich mitten im Bild - schwarzes Shirt mit weißer und roter Schrift 
(Zitat von Däns Sohn)Offline
Ja die Frage wer das Album schon 50 Mal gehört hat wäre wohl passender gewesen xD.
Hupsi hab übersehen dass wir schon auf Seite zwei sind, daher kommt mein Beitrag hier jetzt ein bisschen komisch ^^. Mein Beitrag sollte natürlich eine Beipflichtung zu einem Beitrag sein der schon auf Seite 1 zu finden ist xD. Sorry.
Beitrag geändert von chaoskatze88 (31. 01. 2010 20:50)
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chaoskatze88 schrieb:
Ja die Frage wer das Album schon 50 Mal gehört hat wäre wohl passender gewesen xD.
Wenn ich dabei gewesen wäre und die Frage gekommen wäre, hätt ich mich gemeldet, weil ich die schon über 50mal gehört habe.
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Ich hätte mich da nicht gemeldet ... ganz so oft war's nicht.
aber bei den 5x haben sich ja auch nicht mehr so viele gemeldet ^^
Beitrag geändert von .bittersweet symphony. (31. 01. 2010 21:16)
(Zitat von Däns Sohn)Offline
Mmh... mal sehen ob ich versuche mir Karten für das nächste Event zu kaufen, ich glaub noch so einen schönen Bericht (danke, serena) zu lesen, ohne die Aussicht sowas mal live zu erleben, bringt mich um...
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Danke für die schönen Berichte. Ich kann Eure Begeisterung teilen und habe nichts hinzuzufügen - mein Soerweiwelgoerl hatte die ganze Zeit nur vor sich hingegrinst und gestrahlt. In die schon vorher gekaufte CD ( da hatte jemand Angst, dass es beim Konzert keine mehr gibt
) haben wir aber extra vorher nicht reingehört, weil wir uns noch ein wenig überraschen lassen wollten.
Ich fand noch witzig (wie Dan erzählte), dass Sie in ihrem Van immer die gleiche Sitzordnung einnehmen. Ferenc fährt ja sowieso immer, daneben Eddy, Sari und Nils in der Mitte und Dan hinten. So sitzen sie dann auch im Zug und gehen auf der Straße.
Wann war denn der Afterglow zu ende - kurz danach muss ja dann die Scheeballschlacht angefangen haben, von der sie heute bei Frau Tietjen im Magazin Das! zu berichten mussten.
Wir mussten dann in unserer Hotelbar nochmal herzlich lachen als wir den Wise Guys Van draußen vorbei fahren sahen (war das 1:30 oder schon 2:00 Uhr ?, da hilft mir zu wissen wann sie sich vom Afterglow verabschiedet haben) - Ferenc natürchlich am Steuer 
Die waren munter unterwegs - kein Wunder nach der Schneeballschlacht.
Der geäußerten Kritik zum ÖPNV kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Der stündlich verkehrenden Bus - und dann wohl noch so ein kleiner. Das ist doch ein Witz 
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So, mein Bericht ist jetzt vollständig und fertig, s. mein Posting von 18:44 Uhr. Viel Spaß!

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